„Fribourger Fondue-Stübli“, Zürich – Rotweis karierte Tischdecken, Holzstühle, rustikale Einrichtung und der vertraute Duft geschmolzenen Käses: Das „Fribourger Fondue-Stübli“ mitten im Zürcher Kreis 4 ist eine Institution und entrückt einen sofort der Stadtwelt und versetzt einen in die Bergwelt, sobald man es betreten hat. Von Juni bis August geschlossen, wird im „Fondue-Stübli“ ein Konzept gepflegt, das in seiner Einfachheit schwer zu schlagen ist, und weshalb es hier so heimelig wirkt. Es gibt Fondue fribourgeoise, also mit Vacherin, entweder moitié-moitié oder pur, dazu Brot und Kartoffeln. Kenner halten es für das beste Fondue der Stadt. Wer mag, kann sich dazu noch Cornichons und Zwiebeln oder Ananas und Birnen bestellen (je Fr. 5.90). Drei Vorspeisen und eine Dessertkarte runden das überschaubare Angebot ab. Und weil dieses Angebot nicht nur einfach (und seit 35 Jahren praktisch unverändert), sondern auch beliebt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Reservation; besonders in den Wintermonaten, wenn die Bergsehnsucht der Stadtbewohner allgemein zunimmt.
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